Manila
Nach insgesamt 15 Stunden reiner Flugzeit landeten wir in Manila. Am Flughafen wurden wir von Klaus Völl abgeholt.
Klaus war unser Gastgeber, bei dem wir 2 Tage wohnten.

Die Stadt:

Ein Moloch von 15 Millionen Einwohnern. Tag und Nacht waren die Straßen von Fußgängern und Fahrzeugen so überfüllt man hatte das Gefühl einer ewigen Rush Hour. Dazwischen unzählige Jeepneys.
Jeepney:
Alte Jeep, welche von den Amerikanern nach dem 2. Weltkrieg zurückgelassen und von den Pilippinos umgebaut wurden, mit bis zu 14 Sitzplätzen. Die Jeepney wickeln den gesamten Nahverkehr ab.
Keiner der Jeepney sieht aus wie der andere, alle sind kunterbunt geschmückt.
Und wiederum dazwischen wie Bienenschwärme die Dricycles. Dies sind kleine Motorräder, mit einem Beiwagen. Hier können auf Kurzstrecken bis zu 3 Passagiere befördert werden.
Und über all dem Umtrieb lag eine Glocke von Smog, wie man es in Europa nicht kennt. Stand man am Straßenrand wurde einem fast übel.


Für den nächsten Tag hatte Klaus eine Fahrt zu den Pagsanjan-Wasserfällen organisiert.